… dann kehre hier ein: Gdanziger Dom, Maki  22A,  80-774 Danzig

Nix gesagt gegen Wagabunda-Campings, die sind auf dem Lande genau richtig. Hier, mitten in der Großstadt, schätze ich eine Oase der Erholung. Das Auto darf sich auch mal ausruhen und in Sicherheit wiegen. Besonders positiv empfinde ich – solange ich noch gut zu Fuß bin:

20 min zu Fuß bis in die Rechtstadt, dem historischen Glanzstück von Danzig. Ein gutes Zimmer mit Bad, ein Frühstück, das bis zum späten Nachmittag reichen könnte, Gemeinschaftsküche und Terrasse als kommunikativer Treffpunkt und dazu noch die diversen Hilfen, die die Besitzer mir Polendummy gegeben haben.

Also, nach eineinhalb Tagen weiß ich, wie ich Straßenbahn fahren kann. Für einen „Senior“ sind in Danzig zudem Busse und Straßenbahnen kostenlos – sagt dir aber keiner in der Touristinfo. Ich kann auch S-Bahnkarten kaufen mit Ermäßigung für Senioren. Ich weiß bestimmte, meist freistehende Geldautomaten zu meiden. Im Selbstversuch glaube ich nun zu wissen, dass man Geldautomaten auch in Banken generell mit Vorsicht verwenden muss. Das heißt nicht, dass da betrogen wird, sondern dass man dir einen grottenschlechten Kurs als „gesicherten Wechselkurs“ vorschlägt. Das Angebot sollte man ablehnen, weil dann die deutsche Hausbank den offiziellen Kurs anwendet, und der ist immer besser. Im Zweifel geht man mit Euroscheinen zur Wechselstube seines Vertrauens.